RISIKOBEURTEILUNGEN

RISIKOBEURTEILUNGEN


„Suche drei Merkmale wenn du jemanden einstellst: Integrität, Intelligenz und Energie. Wenn die erste fehlt, werden dich die beiden anderen töten.“Warren Buffett, US-amerikanischer Grossinvestor und Unternehmer –


Intelligente und dynamische Mitarbeiter einzustellen ist Aufgabe der HR und recruiting Spezialisten. Wir dagegen, konzentrieren uns ausschliesslich auf die erste der drei obgenannten Eigenschaften: Integrität.

RISIKOBEURTEILUNGEN

BASIC


Für Mitarbeiter die keinen Zugriff auf sensible Informationen haben.

Die BASIC Überprüfung fokussiert auf jene Eigenschaften welche eine Person zu kontraproduktivem Arbeitsverhalten führen kann. Unter diesen findet man zum Beispiel Unterschlagung der Arbeitszeit, Streitigkeiten mir Vorgesetzten, Kollegen und Kunden, Diebstahl, Mitschuld, die (stille) Zustimmung von unzulässigen Handlungen seitens der Kollegen und unbefugter Gebrauch von Firmenmaterial. Das Ziel ist, dass der Arbeitgeber die Konsequenzen eines solchen Verhaltens nicht tragen muss.

TRUST


 

Für Mitarbeiter die aufgrund vom ihnen gewährten Zugriff zu sensiblen Informationen wichtige Schäden für das Unternehmen verursachen können.

Die TRUST Überprüfung fokussiert auf jenen Eigenschaften, Erfahrungen und Besonderheiten des Mitarbeiters, welche ein Sicherheitsrisiko für das Unternehmen darstellen können. Jedes Risiko wird dann aufgrund der Eintretens- Wahrscheinlichkeit evaluiert. Das Ziel ist, dass das Unternehmen die Einstellungs-, Forderungs- oder Versetzungsentscheidungen aufgrund einer vertieften Kenntnis des personengebundenen Risikos treffen kann, um rechtliche, wirtschaftliche und Reputationsschäden vermeiden zu können.

RISK TAKER


 

Für Mitarbeiter die aufgrund vom ihnen gewährten Zugriff zu besonders sensiblen Informationen äusserst schwerwiegende Schäden für das Unternehmen verursachen können.

Analog der TRUST, fokussiert die RISK TAKER Überprüfung auf jene Eigenschaften, Erfahrungen und Besonderheiten des Mitarbeiters, die ein Sicherheitsrisiko für das Unternehmen darstellen können. In der Risikoanalyse wird jedoch ein vorsichtigerer Massstab angewendet. Dazu wird jeder Prüfungskandidat einer psychologischen Vertiefung unterzogen um die Eintretens-Wahrscheinlichkeit eines negativen Ereignisses besser abzuwägen. Das Ziel ist, dass der Arbeitsgeber sein Vertrauen wirklich nur auf Personen setzt, die ein sehr tiefes Missbrauchsrisiko darstellen.